Rezensionen und Lesermeinungen

Frostseelen

"Der deutschen Autorin Natalie Speer gelingt mit Frostseelen ein bezauberndes Fantasy-Debüt, das mit einer faszinierender Welt, einem durchdachten Magiesystem und interessanten Figuren aufwartet. In den eisigen Hängen der Nørlande findet die junge Feuermagierin Thea neben Verrat, Grauen und Tod ihre innere Stärke und eine neue Wahrheit. Eine spannende Heldenreise mit überraschenden Wendungen, wenigen Längen und durchdachten Actionszenen."

Literatopia, Februar 2016

 

 "Das Buch ist ein toller Schmöker, der interessante Charaktere, viel Spannung und jede Menge Überraschungen bereithält. Jeder, der gerne High-Fantasy liest, sollte sich dieses Buch schnappen und die gegensätzlichen Welten genießen."

Blog Annas Bücherstapel, Februar 2016

 

"Dieser Roman beinhaltet Fantasy pur. Die Geschichte wird den Leser nicht mehr loslassen. Sie ist dramatisch, unterhaltsam und faszinierend. Wer sich gerne von einer fremden Welt verzaubern lässt, wird sich hier ideal aufgehoben fühlen."

Media-Mania, Januar 2016

 

"Frostseelen ist eine düstere Geschichte, deren Atmosphäre und Spannung immer etwas neues bieten kann. Sie verläuft nie geradlinig, sondern hat ständig überraschende Wendungen auf Lager, weil Natalie Speer es immer schafft, den Leser an der Nase herumzuführen."

Blog Piranhapudel, Januar 2016

 

"Eine wirklich beeindruckende Welt, die man hier erschaffen hat.
Ein Buch, das sehr gut Freundschaft, Verrat, Gefahr und Abenteuer verknüpfte und es somit zu einem magischen Leseerlebnis macht, das mich geradezu verzauberte."

Blog Traumfantasiewelten, Dezember 2015

 

Zwillingsmond

"Wer gute Leseunterhaltung auf hohem Niveau mit einer Prise Historie und einem Schuss Fantasy mag, sollte diesen Roman unbedingt lesen!"

Blog Lesen und Hören, 18.05.2015

"Chapeau! Eine Fortsetzung, die Band 1 übertrumpft, ohne künstliches Trara fabrizieren zu müssen. Empfehlung!"

academicworld.net, 03.05.2015

"Bereits mit ihrem Debüt MONDHERZ, dem Auftakt zu einer Werwolfsaga, konnte Autorin Christiane Spies auf ganzer Linie überzeugen und Fans von historischen Romanen mit Liebhabern fantastischer Literatur einen. Umso spannender die Frage, ob das Folgewerk ZWILLINGSMOND mit diesem gelungenen Start mithalten kann. Die Antwort darauf fällt nach 576 gelesenen Seiten positiv aus und es steht fest: Christiane Spies hätte ihre Fortsetzung nicht besser anlegen und umsetzen können." deepground magazine, 09.04.2015


"Wer gerne mal in einen historischen Roman abtauchen möchte, der auf eine sehr realistische Art und Weise Werwölfe mit unserer Vergangenheit verknüpft, sollte unbedingt zugreifen."

Dreamcatchers Blog, 27.03.2015


"Man bekommt alles geboten, vom Spannenden bis Emotionalen. Auch die Geschichte ist wirklich hervorragend umgesetzt worden und voller Spannung aufgebaut."

over-view.de, 27.03.2015




Mondherz

"Wer auf Werwölfe, Fantasy, herzzerreißende Liebe steht und nichts gegen eine kleine Geschichtsstunde hat, sollte, nein muss, dieses Buch lesen! Mehr davon!"

 

"Christiane Spies ist ein unglaublich spannender und fesselnder Roman gelungen, der nicht nur mit seinen Charakteren, sondern auch mit einer gut durchdachten Handlung zu begeistern weiß, die gut recherchiert und an wahre historische Begebenheiten angelehnt ist."

Fantasy und Träumerei - Blog

 

"Mitreißender Mix aus einem anspruchsvollen historischen Roman und gut eingeflochtenen Fantasy-Elementen mit einer Liebesgeschichte, die leitet, aber das Buch nicht dominiert."

SoundBase Online-Magazin

 

"Sowohl das hier präsentierte historische Wissen als auch die gekonnte Verknüpfung dessen mit dem ‘Werwolf-Handlungsstrang’ hat vollsten Respekt verdient, denn von Anfang bis Ende wirkt das Buch durchdacht, strukturiert und authentisch. Das Buch zählt zu den seltenen Werken, bei denen man sich freut, ganze 672 Seiten vor sich zu haben." 

NecroWeb-Magazin

 

 "Der Sturm der Türken auf das Abendland, der verzweifelte, von gegenseitigem Misstrauen und Ablehnung geprägte Versuch, die angreifenden Muselmanen zurückzuschlagen, die große Politik, aber auch das Leben der damaligen Menschen wird en passant gestreift und hinterfüttert den Plot mit einem soliden Fundament. Da bekommt der Leser kein chemisch reines Mittelalter vorgesetzt, sondern die Rolle der Frau als Heimchen am Herd wird ebenso angesprochen wie die Arroganz des Adels oder die alltägliche Gewaltbereitschaft der Krieger. Dazu gesellt sich eine interessant aufgezogene Geschichte um Werwölfe, die für die Christenheit kämpfen, die, obzwar im Ziel vereint, intrigieren und manipulieren. Das hat viel Spannung, dabei aber auch ein wenig Romantik, viel Tempo und jede Menge Fakten."

Phantastik-Couch

 

  "Das ist anspruchsvolle Fantasy-Literatur, hervorragende Unterhaltung, geschichtliche Informationen und eine große Liebe in einem. Top!"

Gothic-Family.net

 

"Positiv überraschend war für mich der historische Sachverhalt des Buches."

Hugendubel Buch-Blog

 

"Christiane Spies ist mit Mondherz ein wunderbares Debüt gelungen. Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil, der den Leser nie den Überblick über das Geschehen verlieren lässt. Dieses Buch ist ein historischer Schmöker und gleichzeitig auch eine schöne Liebesgeschichte. Wer sowohl historische wie auch Fantasy Bücher mag, liegt mit diesem Buch genau richtig."

Gießener Zeitung online

 

"Ein Erstlingswerk, das Lust auf mehr macht und das Herz berührt."

Petra - Buch Special, Mai 2012

 

"Die Grundhandlung in 'Mondherz' ist historisch im Ungarn des 15. Jahhrunderts verbürgt - Christiane Spies hat daraus einen sehr detailreichen Werwolfroman gewoben."

Börsenblatt, April 2012 

 

 


Interviews

 

"Ein geheimnisvoller Titel und ein faszinierendes Cover: Christiane Spies gibt ihr Autoren-Debüt mit “Mondherz“, einem historisch-phantastischen Roman, der den mittelalterlichen Krieg zwischen Christen und Osmanen mit Werwolfssagen verbindet."

Darkstars Fantasy-News

 

"Auf dem roten Teppich: Christiane Spies"

Droemer Knaur Online Magazin 

 

 

"Wahre Geschichte mit fantastischen Wesen"

Interview in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (29.2.2012)

"Werwolfsaga im mittelalterlichen Ungarn"

Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (10.3.2012)